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Kiasma (Steven Holl, 1996-1998), Foto: Kiasma

SCHICHTEN DER ERINNERUNG - DAS MUSEUM KIASMA IN BERLIN

FR 18.04, 10.00-19.00 Uhr

Location: Felleshus der Nordischen Botschaften

Eintritt: frei

28.3.-2.5.08
Mo-Fr 10-19, Sa-So 11-16

Die aus den Sammlungen des Kiasma zusammengestellte Exposition „Schichten der Erinnerung“ findet im Rahmen des zehnjährigen Jubiläums des Helsinkier Museums für zeitgenössische Kunst Kiasma statt. Das Kiasma ist in den zehn Jahren seines Bestehens in Helsinki zu einem wichtigen und bedeutsamen Wegbereiter für die zeitgenössische Kunst geworden.

Die Ausstellung in Berlin behandelt die Beziehung der kollektiven Erinnerung zur Kunst und zum Kunstverständnis. In den Arbeiten sind erzählerische Aspekte enthalten, die beim Betrachten Vorstellungen und Erinnerungen wecken. Mit Hilfe der Ausstellung wird „das Gedächtnis“ der finnischen Gegenwartskunst auch in breiterem Umfang untersucht.
So wird durch die Exposition die Frage gestellt, ob die ausgestellten Werke eine bestimmte finnische Identität vermitteln oder ob wir die Bilder aus unserer kollektiven visuellen Erinnerung heraus interpretieren. In den ausgestellten Arbeiten werden allgemeine Storys der westlichen Kultur behandelt, durch die unsere visuelle Welt und Auffassung Gestalt annehmen.
In der Ausstellung sind Arbeiten unter anderem folgender Künstler zu sehen: Petri Ala-Maunus, Kari Caven, Timo Heino, Heli Hiltunen, Reijo Hukkanen, Janne Räisänen, Aarne Jämsä, Pekka Kauhanen, Jukka Korkeila, Petri Makkonen, Kalervo Palsa, Tommi Toija, Pauliina Turakka-Purhonen und Henri Wuorila-Stenberg. Auch Videos beispielsweise von Eija-Liisa Ahtila, Elina Saloranta, Petra Lindholm und Seppo Renvall werden gezeigt.


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